Mein Equipment

Stillstand bedeutet Rückschritt“ (Rudolf von Bennigsen- Foerder)

Der Vorteil an der Tatsache, dass es sich bei mir um ein Nebengewerbe handelt ist, dass ich das Geld, das ich zur Zeit mit der Fotografie verdiene, zu einem sehr großen Teil direkt investieren kann.

Eins vorweg: Ein guter Fotograf benötigt kein teures Equipment um gute Fotos zu schießen!! Dennoch ist eine gute Technik vor allem in der Hochzeitsfotografie oft unverzichtbar. Schlechte Lichtverhältnisse, Motive in Bewegung… Da muss die Kamera schon hinterher kommen und die Objektive ausreichend lichtstark sein.

Ich habe immer zwei Kameras dabei. Als Hauptkamera nutze ich die Olympus OM-D E-M1X. Die Profikamera aus dem Hause Olympus. Ergänzend dazu begleitet mich die Olympus OM-D E-M 10 Mark IV, die durch ihr dezentes Design gerne unterschätzt und von den Personen weniger wahrgenommen wird, als ihr doch sehr klobiger Begleiter. 😉

Meine Objektive decken alle Situationen ab. Ein 17mm Weitwinkel- und ein 45mm Porträt- Objektiv mit einer Blende von 1.2 geben mir die Möglichkeit weitestgehend ohne Blitz auszukommen, den ich vor allem während der Trauung als sehr störend empfinde.

(Apropos störend: ich möchte natürlich möglichst wenig auffallen! Deshalb bin ich froh, dass beide Kameras über eine „Lautlos- Funktion“ verfügen. So werde ich zumindest akustisch schon mal nicht wahrgenommen. 😉 )

Für die Reportage und auch bei der Tierfotografie ist mein 40-150 mm Tele- Objektiv mit einer durchgehenden Blende von 2.8 mein Dauerbrenner. Es ermöglicht mir, aus dem Hintergrund aus 50 Metern Entfernung gestochen scharfe Fotos von Menschen zu schießen, die keine Ahnung haben, dass sie gerade fotografiert werden. Diese Bilder sind meiner Meinung nach die natürlichsten und somit schönsten. 

 

Als kleines „Schmankerl“ habe ich nun auch noch in eine Drohne investiert. So kann ich auch noch eine spektakuläre Perspektive von oben einfangen. Genial bei Gruppenfotos oder für ein kurzes Video von der Location.